Allerdings ist Wildgruber seit 13 Jahren tot - und die betreffende Inszenierung stammt aus dem Jahr 1976. Das bedeutet: Denis Scheck verweist auf eine Theater-Inszenierung, die fast 40 Jahre zurückliegt, um sich heute gegen den Vorwurf des Rassismus zu verwahren.[Hervorhebungen durch massenmailer]
Mittwoch, 30. Januar 2013
OMG
Ich will gar nicht in die laufenden Diskussionen zu #aufschrei oder rassismus in kinderbüchern einsteigen, aber ich fühle mich tief begetroffen... von Aussagen wie hier:
Sonntag, 9. Dezember 2012
Dienstag, 2. Oktober 2012
Boreout
Liebe Fun-Kuchengemeinde,
...
boah!!! issssssssss mir langweilig!!!
Ich brauche dringend Vorschläge zum unauffälligen Zeittotschlagen am Arbeits Langeweileplatz.
1000 Dank!
Donnerstag, 20. September 2012
und das in Schweine-Bonn...
Drogenrazzia in der Bonner Altstadt
Unsere liebe Trauzeugin und frischgebackene Mutter wohnt genau über der Drogen Bar...
Wurde auch mal Zeit, dass da was passiert. Schräg gegenüber liegt eine Grundschule und drum herum wohnen viele junge Familien.
Sonntag, 16. September 2012
Freitag, 24. August 2012
Dienstag, 10. Juli 2012
Ideen für lecker Wohnambiente
Fehlt euch in der Stube auch das Gewisse etwas? Wollt ihr einen leckeren Pfiff in eure vier Wände bringen?
Gemütliches deutsches Ambiente mit: Blutwurst
Ich zitiere vom Vertreiber: "Das Büro für Gestaltung Flachbild betritt neues Terrain und produziert einen wirklichen Leckerbissen. Im Rahmen der 'Passagen - interior design 2005' zeigten wir erstmals der Öffentlichkeit unsere Interpretation von deutscher Gemütlichkeit: den Wurstteppich, eine reizvolle Fusion aus Wurst und Teppich. Wir sagen: "Her mit der Wurst. Lasst uns ein Stück Wohlstand in die Stuben tragen. Denn, Wurst ist zu schön, um nur gegessen zu werden." "
http://wurstteppich.de/
Samstag, 23. Juni 2012
Neue Taktik fürs Halbfinale
Ich finde es sollte kein anderes Fussballspiel geben:
Labels:
fun-ball,
fun-ny,
fun-sport,
fun-tastisch
Freitag, 22. Juni 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Empfehlenswerte EM-Lektüre - Auszug
"Die niederländische Nationalmannschaft hat in der Ukraine ein Kinderheim besucht (was sie übrigens wirklich getan hat). 'Es war erschütternd, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in den leeren Augen zu sehen.' Sagte anschließend der fünfjährige Sergej."
Gefunden im EM-Blog
Abonnieren
Posts (Atom)



