Da sich nicht alle von uns gleichzeitig in irgendwelchen Paradiesen aufhalten können, veröffentliche ich gerne Vorschläge für Freizeitaktivitäten in der Region...
"Zu einer Reise in die Zukunft lädt der 333 m lange Sonderzug ein, der am 24. April 2009 in Berlin seine siebenmonatige Reise durch Deutschland antritt. Er transportiert weder Personen noch Güter, sondern Wissen. Zwölf Wagen mit zahlreichen multimedialen, zum Teil interaktiven Exponaten erwarten die Besucher. Bayer unterstützt den Ausstellungszug nicht nur finanziell, sondern auch mit zahlreichen Exponaten und Know-how.
Wie leben wir in 20 Jahren? Wie werden Wissenschaft und Forschung unser künftiges Leben beeinflussen? Diese und viele weitere Fragen will der Wissenschafts-Ausstellungszug beantworten. Unter dem Motto „Expedition Zukunft" wird er von der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und verschiedenen Universitäten und Unternehmen, darunter Bayer, rund 200 Tage lang auf die Reise geschickt."
http://www.expedition-zukunft.org
Freitag, 24. April 2009
Donnerstag, 23. April 2009
Radfahrer-Himmel
Samstag, 18. April 2009
Das Paradies ist hier
Liebe FUN-Freunde,
hier ein paar Eindrücke aus einer der bisher mir bekannten schönsten Ecke meines Heimatlandes.
Porto de Galinhas - Pernambuco - Brasil

Hier die Aussicht aus unserem Zimmer:

Und hier ein Foto unseres Schnorcheln-Ausflugs:

Noch zwei Tage Paradies, dann gehts zurück in die Stadt. Wenn einer von Euch in Zukunft Zeit (und Geld für den Flug) hat, kann ich Porto de Galinhas wärmstens empfehlen.
Bis bald in good old Germany!
hier ein paar Eindrücke aus einer der bisher mir bekannten schönsten Ecke meines Heimatlandes.
Porto de Galinhas - Pernambuco - Brasil

Hier die Aussicht aus unserem Zimmer:

Und hier ein Foto unseres Schnorcheln-Ausflugs:

Noch zwei Tage Paradies, dann gehts zurück in die Stadt. Wenn einer von Euch in Zukunft Zeit (und Geld für den Flug) hat, kann ich Porto de Galinhas wärmstens empfehlen.
Bis bald in good old Germany!
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Samstag, 4. April 2009
Gleiches Recht für Alle
Fand ich äußerst amüsant und muss dieses Link mit euch teilen:
http://www.spiegel.de/spam/0,1518,617201,00.html
PS: ist es das Link oder der Link?!? ;/
http://www.spiegel.de/spam/0,1518,617201,00.html
PS: ist es das Link oder der Link?!? ;/
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Freitag, 3. April 2009
Tage wie diese
An Tagen wie diesen, diesen wunderschönen ersten Frühlingstagen, möchte man manche Probleme -gefangen im Arbeits-Bunker- einfach nicht hören.
Probleme wie "mein Eis schmilzt hier draußen weg", "das Gras im Park pickst" oder "der Wind blättert immer meine Buchseiten um".
Uninteressant war für uns alle auch das Problem der Ehefrau meines Kollegen: "wie kippen wir den Sonnenschirm?!"
Wünsche euch allen einen wunderschönen Freitag!
currently playing: Akasha, der Lenz ist da
Probleme wie "mein Eis schmilzt hier draußen weg", "das Gras im Park pickst" oder "der Wind blättert immer meine Buchseiten um".
Uninteressant war für uns alle auch das Problem der Ehefrau meines Kollegen: "wie kippen wir den Sonnenschirm?!"
Wünsche euch allen einen wunderschönen Freitag!
currently playing: Akasha, der Lenz ist da
Donnerstag, 2. April 2009
Juergen B in da house!
Prof. Donges hat heute in einem Standpunkt in der FAZ die Bekennnisse der G-20 zum freien Welthandel kommentiert. Kleine Auszüge gefällig:
"Vielmehr offenbart sich bei den Verantwortlichen eine protektionistische Grundhaltung, bei der sie die für Wachstum und Beschäftigung auf lange Sicht negativen Begleiterscheinungen einfach verdrängen: dass nämlich die Faktorallokation und der Wettbewerb verzerrt werden, notwendige Marktbereinigungen unterbleiben, der Produktivitätsspielraum in der Volkswirtschaft schrumpft, die Verbraucher überhöhte Preise bezahlen dürfen."
oder: "Aber einerseits millardenschwere Konjunkturprogramme aufzulegen in der Hoffnung, dass die Nachfrage anspringt, und andererseits zu protektionistischen Maßnahmen greifen, die wachstumsfeindlich sind - das ist nicht sinnvoll. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Für Vertrauensbildung ist es unabdingbar, die wirtschaftliche Integration zu festigen und zu vertiefen."
Da fühlt man sich doch direkt ein paar Jahre zurückversetzt. Man schleicht im Halbschlaf um kurz nach halb neun an Herrn Donges vorbei und begibt sich in die dritte Reihe, wo man gerade noch die Kommentare der Sitznachbarinnen zu Herrn Donges' Anzug mitbekommt, um sich dann neunzig Minuten Wirtschaftspolitik anzuhören.
Kommende Studenten sollen auf Wirtschaftspolitik verzichten müssen. Ob das die richtige Entscheidung ist?
"Vielmehr offenbart sich bei den Verantwortlichen eine protektionistische Grundhaltung, bei der sie die für Wachstum und Beschäftigung auf lange Sicht negativen Begleiterscheinungen einfach verdrängen: dass nämlich die Faktorallokation und der Wettbewerb verzerrt werden, notwendige Marktbereinigungen unterbleiben, der Produktivitätsspielraum in der Volkswirtschaft schrumpft, die Verbraucher überhöhte Preise bezahlen dürfen."
oder: "Aber einerseits millardenschwere Konjunkturprogramme aufzulegen in der Hoffnung, dass die Nachfrage anspringt, und andererseits zu protektionistischen Maßnahmen greifen, die wachstumsfeindlich sind - das ist nicht sinnvoll. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Für Vertrauensbildung ist es unabdingbar, die wirtschaftliche Integration zu festigen und zu vertiefen."
Da fühlt man sich doch direkt ein paar Jahre zurückversetzt. Man schleicht im Halbschlaf um kurz nach halb neun an Herrn Donges vorbei und begibt sich in die dritte Reihe, wo man gerade noch die Kommentare der Sitznachbarinnen zu Herrn Donges' Anzug mitbekommt, um sich dann neunzig Minuten Wirtschaftspolitik anzuhören.
Kommende Studenten sollen auf Wirtschaftspolitik verzichten müssen. Ob das die richtige Entscheidung ist?
Mittwoch, 1. April 2009
Dientleistung
Tja, so schnell kann das gehen: am Montag war ich nur noch eine weitere Sklavin der Dienstleistungsindustrie dieses Landes. Mit dem heutigen Tag verlor ich jedoch den Status der Sklavin und wurde zu einer weiteren Sklavenhalterin befördert.
Mit anderen Worten: ich trage jetzt Verantwortung für die Teamleistung.
Aber ich fühle mich weiterhin nur wie eine Zwischenhändlerin.
Mit anderen Worten: ich trage jetzt Verantwortung für die Teamleistung.
Aber ich fühle mich weiterhin nur wie eine Zwischenhändlerin.
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