Donnerstag, 27. November 2008

ich glaub mein schwein pfeift!!!!!!!!

Es ist doch unglaublich... ich tue seid elf - 11, das muss man sich erstmal rein ziehen! seid 11 mache ich nichts produktives mehr. mein chef hat nichts für mich zu tun! fünf vor fünf geht er, weil er nochmit handwerkern reden muss für sein neues haus und sagt mir: "da sind gerade noch änderungen reingekommen die vielleicht heute noch eingearbeitet werden müssen... ich verstehe die auch nicht ganz, sind etwas kryptisch. rede doch noch mal mit herrn ****." ICH fasse es nicht!!! so dreist, so unverschämt so... ich könnte kotzen! und der Herr **** ist natürlich jetzt erstmal nicht zu sprechen, weil er in einer besprechung ist.... da sitz ich jetzt wieder bis 10 hier oder was? Ich glaub es einfach nicht!

FUCK FUCK FUCK!!!! FUCK und noch mal FUCK! ich könnte gerade platzen!!!! So was geht doch nicht. so ein *§$%&$"§!

Ich hätte direkt stuzig werden müssen, als mir der job so toll dargestellt wurde!

auf der arbeit...

ich langweile mich und kann noch nicht einmal shirken
du langweilst dich und kannst noch nicht einmal shirken
er, sie, es langweilt sich kann noch nicht einmal shirken

wir langweilen uns und können noch nicht einmal shirken
ihr langweilt euch und könnt noch nicht einmal shirken
sie langweilen sich und können noch nicht einmal shirken


erweiterter Beispielsatz:

"auf arbeit" beim hightech arbeitgeber neben dem knast langweilt sich der ex-inselaffenbeobachter zusammen mit der halben nochverblieben mitarbeitsmanschaft (zwölfmonatskündigungscount im bereich controlling: -11) und kann daher, obwohl er gerne würde, nicht shirken.

Mittwoch, 26. November 2008

Zum Geburtstag

viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, zum Gebuuurtstag liebe Unnerhemddrägerin, zum Geburtstag viel Glück...

Sonntag, 23. November 2008

und tschüss....

Eine Frage an die Bewerbungs-Erprobten: Wie schafft man es, bei 15 Absagen und Null Vorstellungsgesprächen, die Sache nicht persönlich zu nehmen?! Auch die von mir favorisierte Bundesbehörde im Kölner Stadtbezirk hat es geschafft, an mir (M I R!!!) vorbeizuplanen.
Damit wären die Hoffnungen auf eine baldige Reunion erstmal vom Tisch.

Tja, zur Frustbewältigung gehts jetzt erstmal in die Berge. Frische Luft schnappen

Mittwoch, 19. November 2008

Die ungewisse Zukunft

Gestern verbrachten die auch hier bekannte Bloggerin und ich unseren Abend zuhause. Irgendwann und irgendwie kamen wir auf die ungewisse Zukunft zu sprechen und Szenarien, die mit gemeinsamen Kindern zu tun haben. Selbstverständlich sind wir noch nicht in dem Stadium, in dem wir uns darüber unterhalten, ob unsere Kinder nun Maria, Lea oder Kunigunde heißen. Wir unterhielten uns über mögliche "worst-case" Szenarien.

Die bekannte Bloggerin hatte Bedenken, dass Krankheiten möglicherweise an die nachfolgende Generation weitergegeben werden würden. Meine Person hatte eher Angst, dass mein Sohn selbstverständlich kann ich auch eine Tochter haben, aber bei ihr hätte ich nicht die nachfolgenden Gedankengänge eine nicht akzeptable politische Gesinnung annimmt und damit meine ich jetzt nicht die FDP. Ich sah also diese Schreckensversion vor mir, dass ein Nazi-Arsch in meinem Haushalt leben würde und diese kleine Kakerlake in ihrem Zimmer Stimmungshits wie "Bomben auf Israel" hören würde. Nun ja, kommt Zeit kommt Rat. Und der kam an dieser Stelle auch sofort.

Denn die bekannte Bloggerin äußerte in diesen Augenblicken tatsächlich und wirklich aus jedem Zusammenhang herausgelöst Bedauern darüber, dass der 1. April ihr wisst schon, Streiche und so und dann April, April Rufe noch so lange hin ist.

Dies war der Augenblick; der Augenblick, der mir meine größte Angst in Bezug auf meinen ungeborenen Sohn nahm. Würde er tatsächlich trotz unserer Obhut zu diesen Untermenschen desertieren, würde ich an einem 1. April meinem Lieblingshobby nachgehen: Menschen mit Scheiße zu bewerfen. Er würde in seinem Scheiß-Nazi Zimmer aufwachen, umrundet von seinen Eltern, die ihm gerade noch den letzten Rest Katzenscheiße ins Gesicht schmieren und ein fröhliches April, April, du braune Sau um die Ohren geschmettert bekommen. Eine wunderbare Vorstellung. Ich schließe daher diesen Post nicht, ohne noch einen Aufruf in diese Welt zu setzen:

An jedem kommenden 1. April sollen die Nazis mit Scheiße beschmissen werden und der Werfer soll dabei ein fröhliches "April, April, du braune Sau" auf den Lippen haben .

Montag, 17. November 2008

mein erstes Auto

ich hab mich endlich für nen Auto entschieden und heute den Kaufvertrag für nen schicken dunkelblauen Skoda Fabia unterschrieben, jibbie! super Schnäppchen inkl. Winterreifen und Navi!!!
ab dem 29.11. könnt ihr also mich beim cruisen begleiten...

Mittwoch, 12. November 2008

Sylvester goes Spessart

Juhu...ich bekomme Besuch.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Werde mir für das nicht-bayerische Partyvolk etwas Besonderes einfallen lassen.
Auf ein tolles Jahr 2009! (na gut, vielleicht bin ich noch ein bisschen früh dran, aber Vorfreude ist nunmal die schönste Freude)

Arbeitssuchende Party-Verweigerin

Hiermit möchte ich mich offiziell bei allen Feier-Willigen, aber beruflich verhinderten Blog-Mitbewohnern entschuldigen. Zur enormen Motivationsschwäche kam meinerseits die schockierende Tatsache hinzu, dass ich bei der Kostümanprobe im Zimmer des Ex-Inselaffenbeobachters feststellen musste, dass meine Mutter einmal noch dünner war als ich. Nicht einmal Luft-anhaltender Weise hätte ich mich in dieses Dirndl zwingen können.
Ich hoffe Köln hat dennoch gerockt!!!
Alaaf und helau

Stimmungsbarometer

Die allgemeine Stimmung meiner Freunde und Liebsten bzgl. ihrer Arbeitsstellen ist gespalten in das Lager derer, die so wie Deichkind und meine beste Freundin denken (klick mich) und die, die zufrieden sind.

Warum muss der erste Job in 75% der Fälle mit Unzufriedenheit einhergehen?

Ich denk an euch (heute, am vorletzten Tag meines Studiums) und übe schon mal singen!

Donnerstag, 6. November 2008

Schulfreunde

Verehrte Fun-Kuchen Gemeinschaft,

ich möchte in diesem Blogeintrag von meinem gestrigen Treffen mit meinem guten alten Schulfreund, dem "Hartfeiernden, zitateliebenden, klampfespielenden Basketballmitspieler und Kellnerkollegen" (H.z.k.B.u.K.) berichten und eine Plädoyer für das Aufrechterhalten solcher Freundschaften halten.

Ungefähr 2,5 Jahre war es gestern her, dass ich H.z.k.B.u.K das letzte mal gesehen hatte und Unserem bierseligen britisch/irisch angehauchtem Männerabend waren mehrere beidseitig, halbherzige Versuche vorausgegangen ein Treffen zu verabreden. Warum es gerade gestern gelappt hat kann ich nicht sagen, aber um es mit den (abgewandelten) Worten des Hauptstadt Bürgermeisters zu sagen: Es war gut so.

Nach kurzem gegenseitigem "abtasten" war schnell klar, das wir uns beide nicht grundlegend verändert hatten. H.z.k.B.u.K, der langjährigen Freund meiner besten Grundschulfreundin hat immer noch einen hervorragenden Musik- und Büchergeschmack (meinen), philosophiert gerne vor sich hin, mag irisches Bier, ißt fast genauso schnell wie ich, sagt seine Meinung klar und direkt (leider manchmal ohne etwas länger drüber nach zu denken => "Du hast aber auch zugelegt."), hat immer noch eine anscheinend mit der Zeit zunehmende Vorliebe für Stahlschmuck und ist immer noch im Schützenverein des verfeindeten Nachbardorfs... aber was will man machen. Jede Jeck iss anders.

Treffen mit alten Freunden bringen es immer mit sich, das über die "Guten alten Zeiten" geredet wird. Das ist für einen gewissen Zeitraum (max. 1-1,5 Stunden) ganz amüsant, danach wird es jedoch ermüdend. Die angeblich so guten alten Zeiten ließen sich gestern auch nicht ganz ignorieren, allerdings haben wir von Anfang an auch über andere Themen gesprochen. Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich fand es doch erstaunlich wie hoch das gegenseitige Vertrauen noch war. Bevor ihr euch jetzt falsche Gedanken macht: Es ging u.a. um den Berufswechsel vom Hotelkaufmann zum Studenten (Lehramt: Grundschule!!!), die Gründe dafür (96 Std. die Woche, 21 Tage ohne einen freien Tag, Gewichtsabnahme von 15 Kilo) und die daraus resultierenden Probleme.

Es ist klar, dass mit dem Ende Schulzeit ein neuer Lebensabschnitt beginnt, der Kontakt weniger wird und sich vieles ändert. Allerdings konnte ich gestern auch feststellen, dass vieles gleich bleibt. Es wäre schade wenn diese Gemeinsamkeiten verloren gehen würden. Das mindeste was sie beiden Seiten bringen ist ein lustiger Abend mit viel Gelächter und angeregten Gesprächen mit einem aufmerksamen Zuhörer.

Also! Meldet euch! Bei wem auch immer!

Mittwoch, 5. November 2008

Privatleben online v.02

Bei mongolischer Geflügelpfanne hat mich der Ex-Inselaffenbeobachter darüber aufgeklärt, dass die Sache mit dem Ex-Praktikanten-Kollegen und Studi-VZ nicht ganz klar war. Anscheinend konntet ihr die gewissen Fotos garnicht sehen...

Der Tüpp hat Nacktfotos von sich online gestellt. Ja, ganz unbedeckte. Die sind zwar anscheinend nur für seine "Freunde" sichtbar, ändert aber nix an meiner Meinung: absoluter Idiot!

Das nächste Mal, schreibe ich direkter, sorry.

Na dann gute Nacht!