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Mittwoch, 7. September 2011

wie man schnell an 50 Tsd. € kommt

Wash-Wash-Trick

Unfassbar, dass Menschen auf so etwas reinfallen, oder?! Gier macht blind und dumm.

Donnerstag, 1. September 2011

Gerade in unserer Post

Liebe Nachbarn,

sicher ist Ihnen nicht bewusst, dass die Stimmen zwischen unseren Gärten weit tragen. Da Sie Terrasse und Garten ja gerne mit Ihren Freunden nutzen, wären wir Ihnen daher dankbar, wenn Sie dies berücksichtigen und Ihre Gespräche etwas gedämpfter führen würden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und freundliche Grüße,
die Nachbarin


Anmerkung der Redaktion: Kursiv geschriebene Textteile wurden handschriftlich geschrieben.

Anmerkung langweiler: wtf

Sonntag, 14. August 2011

Today's Soundtrack

Rettung naht!

Kommt davon wenn man mitdenkt... .

Dienstag, 9. August 2011

Samstag, 26. Februar 2011

Nachwuchs

... zwar nicht mein Nachwuchs, aber dieser Junge darf mich bald Tante nennen:

Montag, 21. Februar 2011

Kuriositäten des Lebens

Zum Thema unnützes Wissen, zwei Kusiositäten des Lebens:

1. In der Atacama-Wüste in Chile ist nach menschlichem Wissen nie Regen gefallen.

2. Wenn man alle Zwischenräume beseitigen würde, die sich in den Atomen befinden, aus denen ein Kamel besteht, könnte man es bequem durch ein Nadelöhr wandeln lassen.

So, zwei weitere Informationen, die man nie benötigen wird, aber die man auch nicht vergisst.

In diesem Sinne: schlaft gut!

Samstag, 12. Dezember 2009

Weihnachtsstimmung (-)2.0

Liebe Fun-Kuchen-Gemeinschaft,

dieses Jahr durfte ich in der Vorweihnachtszeit eine mir neue Erfahrung machen und dafür bin ich sehr Dankbar.

Es war mir diese Woche vergönnt einem wunderlichen, mir unverständlichen und angsteinflößendem Zaubertrick als aussenstehender Beobachter beizuwohnen. Es handelt sich dabei um einen Verschwindezauber der besonderen Art, wie ihn selbst Parry Hotter nicht besser hätte durchführen können.

Er heißt "-2" und seine Folgen auf mein berufstägliches Leben sind noch nicht vollständig abzuschätzen. Eins steht jedoch fest: Ich werde das Vergnügen haben mich noch intensiver und andauernder mit dem Zahlendreherprogramm zu beschäftigen, dessen Vorteile der Langweiler bis heute noch nicht verstanden hat.

Cheers Ihr lieben Fun-Küchlerinnen und Fun-Küchler! Hoch die Glühweintassen! Freut Euch des Lebens und lasst Euch gesagt sein: Hoh Hoh Hoh! Es weihnachtet sehr!

Ex.

Freitag, 28. August 2009

Lieber Herr/Frau Studiosus,

heute schon einen Arbeiter belehrt?

Muahahahahahahahaha... bei einem meiner zahlreichen zwei Arbeitgeber, habe ich heute mit einem Verwaltungsangestellten gesprochen. Es ging um den Praktikanten, den ich eingestellt habe und der mir demnächst den Kaffee kochen wird. Das Gespräch driftete -nachdem ich Südtirol kurzerhalb als Süddeutschland bezeichnet habe- schnell in eine andere Richtung ab. Genüßlich wurde ich darauf hingewiesen, dass das großdeutsche Reich schon etwas länger nicht mehr exisitiert und das Südtirol dann doch in Norditalien liegt.

Der -ausgesprochen sympathische- Verwaltungsangestellte führte dann -nachdem ich ohne viel Aufsehens ich betone: OHNE VIEL AUFSEHENS meinen Fehler eingestanden habe, das einleitende -ich möchte fast sagen- bonmot an. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es am besten zu meinem Kumpel und wahrscheinlichen Trauzeugen passt, dem man [Originalzitat] am besten jeden Tag mal in die Eier schlagen muss, damit der nicht immer so herumlabert.

Als ich die Hoffnungslosigkeit einer Verhaltensänderung äußerte und dabei erwähnte, dass ich meinem Kumpel jetzt immerhin schon seit fast dreissig Jahren kenne, erzählte mir der sympathische Verwaltungsangestellte, dass er nur einer Feindschaft so lange frönen würde. Ein Nachbarsjunge musste wohl etliche Ohrfeigen hinnehmen und auf der letzten Schulwiedersehensparty drückte er ihm dann einen Negerkuss ins Gesicht. Ein absolut surreales Gespräch mit einem Ü-50 Verwaltungsangestellten... I guess I am not pc.

Montag, 13. Juli 2009

Ein Prost auf Herrn Tritin!

Tja Freunde des gepflegten Fun-Kuchens....

heute war mal wieder so ein Tag: man stehe um halb sechs auf (purer Luxus!), fährt zur Arbeit, ist um 7 da, arbeitet bis 18:00 (nochmal Luxus!) und freue sich auf nach Hause kommen...

Man fährt gepflegt auf der A4 Richtung Domstadt, ist auf der Höhe Frechen (also noch ca. 10 min bis man sein zu Hause erreicht hat) und siehe da: eine Vollsperrung!!!

So wars, auf der Höhe Raststätte Frechen (wenigstens das: saubere Toiletten + essen) wird man von der Polizei auf die Raststätte "gedrängt" und hört vom freundlichen Polizisten, die A4 wird bis MINDESTENS 21:30 gesperrt bleiben: schwerer Unfall.

Man beobachte wie 2 Hubschrauben einige 100 meter weiter auf der Autobahn landen, wie (gefühlte) 1000 Polizeiautos mit Sierenen an einem Vorbeifahren und geniesse sein Feierabend-Burger.

Um 20:30 wird man von der Polizei durch irgendwelche Hinterpfade auf die A4 Richtung Printenstadt gebracht, man mache das Navi an und gebe ein: Autobahn VERMEIDEN.

Und schon wird man über wunderschöne Landstrassen Richtung Domstadt geführt, fährt nach 30 KM über den Decksteiner Weiher und landet auf der Zülpicherstr! Einfach Herrlich!

Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt: man mache zu Hause ein Grolsch aus der Dose auf und stosse auf Herrn Tritin an!

Es gibt Sachen, die kann man nicht kaufen!

Montag, 15. Juni 2009

LiebesLeben

Wollte Euch noch ein wenig an meinem Liebesleben teilhaben lassen:-)

Montag, 23. März 2009

Bespritzt

Im Büroalltag ist es besonders wichtig, sich vor der Auswahl des Mittagessens bewusst zu sein, welche Risiken das potentielle Mahl birgt. Spaghetti Bolognese oder rote Beete im Salat hinterlassen häufig rote Spritzpunkte auf hellen Kleidungsstücken. Es gibt mehrere Möglichkeiten mit solchen Mahlzeiten umzugehen: 1. ich esse nur noch helles Essen, 2. ich trage nur noch dunkle Kleidung, 3. ich hänge mir beim Essen einen Schlabberlatz um, 4. ich esse langsam und bedächtig oder 5. ich trage glücklicherweise eine Weste, ein Jacket oder eine große Kette und kann Flecken verdecken.

Allen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz kann es passieren, dass man völlig unerwartet von seinem Mittagessen attakiert wird und weder besagten Schlabberlatz noch irgendein zusätzliches Kleidungsstück zur Verfügung hat. An Tagen wie diesen trägt man den gelben Rolli mit den widerliches Flecken auf der Brust ab 13.00 Uhr mit der Rückseite nach vorne, sagt alle Termine ab und hofft, dass man den restlichen Tag unauffällig hinter sich bringt ohne als totaler Honk dazustehen.

Damn you, bloody Mettwurst with your greasy Brühwasser!

Sonntag, 15. Februar 2009

Extrem-Sofa-Shopping

Da Valentinstage ja eh unter dem Stern des Konsums stehen und dieses Prachtstück von Möbelstück in unserem Wohnzimmer nicht einmal den Namen "Sofa" verdient, planten der Langweiler und ich gestern einen wundervollen Sofa-Shopping-Tag ein. Wir hatten vorab bereits ein kleines Screening gemacht und wollten nun zuschlagen. Was gibt es schöneres als einen ganzen teuren arbeitsfreien Wochenendtag für die Gemütlichkeit im Wohnzimmer zu opfern und dann auch noch mit leeren Händen nach Hause zu stiefeln? Vieles.

Wir haben grob geschätzt auf 1000 Sofas Probe gesessen, haben 4000 Preisschilder umgedreht, sind 40 km rumgeschlendert und lagen bei der Erfüllung unserer Wünsche immer über unserem Budget!

Nun heißt es, Wünsche neu definieren, noch ein Gehalt einkalkulieren und noch mehr Freizeit investieren. Und bloß nicht nochmal so frustrieren.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Für alles andere gibt es $&%§Card

- Einen Monat in einer chaotischen Abteilung eines chaotischen Unternehmens
arbeiten... Ein Monatsgehalt

- In einer Besprechung von erfahrenen Angestellten einer anderen Abteilung wegen NICHTWISSEN runtergeputzt sowie geteert und gefedert zu werden... Bonus

- In einer Besprechung von erfahrenen Angestellten einer anderen Abteikung wegen NICHTWISSEN gerechtfertigt runtergeputzt sowie geteert und gefedert zu werden... Unbezahlbar

Die Chef-Etage

Seit zwei Tagen ist mein keiner Chef nicht mehr mein keiner Chef sondern mein Kollege.

Mein keiner Chef ist jetzt mein großer Chef... bis Ende Februar.

Mein kleiner Chef ist ab Februar ein Berater... bis Ende Juni.

Mein kleiner Chef ist ab Juli ???

Ich bin verwirrt... .

Also alles wie gehabt

Montag, 15. Dezember 2008

Wirtschaftskrise

Schade, dass das nicht auf meinem Mist gewachsen ist :-) Aber ich wollte Euch dennoch diese erleuchtende Erklärung für die KRISE nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen:


Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft -hauptsächlich alkoholkranke Hartz IV Empfänger- auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.

Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.
Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die
Abkürzungen dieser Produkte bedeutet oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werde diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk
Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen.
Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz IV Empfänger ihre
Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.
Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen
gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.


Ähnlichkeiten mit eventuell wahren Gegebenheiten sind zufällig und
keineswegs beabsichtigt....

Aber so oder so ähnlich muß es wohl gewesen sein!!!!

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Zeichen und Wunder 2

Liebe Fun-Gemeinschaft,
Lieber Langweiler,

MEIN Windows ist noch besser. Es kennt mich. Es weiss einfach über mich, meinem Leben und mein Gemütszustand bescheid.

Und hier ist der Beweis:



In diesem Sinne: ein erholsames Wochenende wünsche ich euch!

Dienstag, 9. Dezember 2008

Fazit

Das Fazit der letzten drei Wochen lautet: When I tried to make me go to rehab, I should have said "No, no, no!".

Zuviel körperliche und mentale Anstrengung nach einer langen Stress- und Schmerzphase bringt nicht die gewünschte Erholung sondern weitere körperliche Erschöpfung und Frustration. Wahrscheinlich hätte ich lieber Urlaub auf Balkonien machen sollen. Aber bei mir muss ja alles Schlag auf Schlag kommen, das leidige Thema mit der Geduld. Andereseits wusste ich nicht, dass mich Bewältigungsprozesse, weitere Schmerzen und Erschöpfung und dadurch auch noch Heimweh erwarten. Ja, man lernt nie aus. Als ich begriffen habe, dass ich irgendwie nicht mehr die selbe wie vor drei Jahren bin im Vergleich mit anderen Patienten muss ich um ca. 20 Jahre gealtert sein, konnte ich mich ausruhen, meine Schmerzen vorerst verschwinden lassen und mich weiter auf daheim freuen.
Geschafft ist geschafft, Tick in the box. Das Jahr 2009 darf meinetwegen endlich ruhig werden. Einfach Geld verdienen, gegen die Rezession konsumieren und leben lernen und lassen, sind meine Vorsätze. Ach ja, und die Platzreife ablegen.

Montag, 1. Dezember 2008

Nutten auf Crack

Ich kann euch sagen, es gibt wirklich Nevenaufreibendes an dieser unserer Alma-Mater. Zurzeit sendet der Wecker, der mich morgens aus meinen wohlverdienten Träumen reißt, auf Campus-Radio. Zugegeben, ich bin mir nicht wirklich sicher, ob es tatsächlich "unser" Campus-Radio ist... Wie auch immer, das Wecker-Radio hat eine große Macke: Der Sender, der z.B. abends eingestellt wird, ist nicht identisch und wahrscheinlich auch nicht korreliert mit dem Sender, der morgens rumplärrt.

Ich werde also zurzeit vom Campus-Radio geweckt und heute morgen hat wohl eine Nutte auf Crack das Programm gestaltet. Das Radio ich sage jetzt lieber nicht die Zeit, sonst werden sich hier einige Leute ereifern, aber es war immer noch früh genug sprang an und ich stand senkrecht im Bett, denn mit einem Gabba-Techno-Remix das ist nur eine leichte Übertreibung komme ich persönlich beim Aufwachen nicht sehr gut klar.

Zusätzlich zu diesem Schock muss ich jetzt auch noch mit meinem Kurzschluß im Kopf klar kommen. Denn seit heute morgen habe ich einen Ohrwurm...

Weiß der Geier oder weiß er's nicht, ganz egal, ich liebe dich

Ich hasse Montage Nutten auf Crack.