Montag, 30. Januar 2012
Mittwoch, 7. September 2011
Donnerstag, 1. September 2011
Gerade in unserer Post
sicher ist Ihnen nicht bewusst, dass die Stimmen zwischen unseren Gärten weit tragen. Da Sie Terrasse und Garten ja gerne mit Ihren Freunden nutzen, wären wir Ihnen daher dankbar, wenn Sie dies berücksichtigen und Ihre Gespräche etwas gedämpfter führen würden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und freundliche Grüße,
die Nachbarin
Anmerkung der Redaktion: Kursiv geschriebene Textteile wurden handschriftlich geschrieben.
Anmerkung langweiler: wtf
Sonntag, 14. August 2011
Sonntag, 5. Juni 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Montag, 21. Februar 2011
Kuriositäten des Lebens
1. In der Atacama-Wüste in Chile ist nach menschlichem Wissen nie Regen gefallen.
2. Wenn man alle Zwischenräume beseitigen würde, die sich in den Atomen befinden, aus denen ein Kamel besteht, könnte man es bequem durch ein Nadelöhr wandeln lassen.
So, zwei weitere Informationen, die man nie benötigen wird, aber die man auch nicht vergisst.
In diesem Sinne: schlaft gut!
Samstag, 12. Dezember 2009
Weihnachtsstimmung (-)2.0
dieses Jahr durfte ich in der Vorweihnachtszeit eine mir neue Erfahrung machen und dafür bin ich sehr Dankbar.
Es war mir diese Woche vergönnt einem wunderlichen, mir unverständlichen und angsteinflößendem Zaubertrick als aussenstehender Beobachter beizuwohnen. Es handelt sich dabei um einen Verschwindezauber der besonderen Art, wie ihn selbst Parry Hotter nicht besser hätte durchführen können.
Er heißt "-2" und seine Folgen auf mein berufstägliches Leben sind noch nicht vollständig abzuschätzen. Eins steht jedoch fest: Ich werde das Vergnügen haben mich noch intensiver und andauernder mit dem Zahlendreherprogramm zu beschäftigen, dessen Vorteile der Langweiler bis heute noch nicht verstanden hat.
Cheers Ihr lieben Fun-Küchlerinnen und Fun-Küchler! Hoch die Glühweintassen! Freut Euch des Lebens und lasst Euch gesagt sein: Hoh Hoh Hoh! Es weihnachtet sehr!
Ex.
Freitag, 28. August 2009
Lieber Herr/Frau Studiosus,
Muahahahahahahahaha... bei einem meiner zahlreichen
Der -ausgesprochen sympathische- Verwaltungsangestellte führte dann -nachdem ich ohne viel Aufsehens
Als ich die Hoffnungslosigkeit einer Verhaltensänderung äußerte und dabei erwähnte, dass ich meinem Kumpel jetzt immerhin schon seit fast dreissig Jahren kenne, erzählte mir der sympathische Verwaltungsangestellte, dass er nur einer Feindschaft so lange frönen würde. Ein Nachbarsjunge musste wohl etliche Ohrfeigen hinnehmen und auf der letzten Schulwiedersehensparty drückte er ihm dann einen Negerkuss ins Gesicht. Ein absolut surreales Gespräch mit einem Ü-50 Verwaltungsangestellten... I guess I am not pc.
Montag, 13. Juli 2009
Ein Prost auf Herrn Tritin!
heute war mal wieder so ein Tag: man stehe um halb sechs auf (purer Luxus!), fährt zur Arbeit, ist um 7 da, arbeitet bis 18:00 (nochmal Luxus!) und freue sich auf nach Hause kommen...
Man fährt gepflegt auf der A4 Richtung Domstadt, ist auf der Höhe Frechen (also noch ca. 10 min bis man sein zu Hause erreicht hat) und siehe da: eine Vollsperrung!!!
So wars, auf der Höhe Raststätte Frechen (wenigstens das: saubere Toiletten + essen) wird man von der Polizei auf die Raststätte "gedrängt" und hört vom freundlichen Polizisten, die A4 wird bis MINDESTENS 21:30 gesperrt bleiben: schwerer Unfall.
Man beobachte wie 2 Hubschrauben einige 100 meter weiter auf der Autobahn landen, wie (gefühlte) 1000 Polizeiautos mit Sierenen an einem Vorbeifahren und geniesse sein Feierabend-Burger.
Um 20:30 wird man von der Polizei durch irgendwelche Hinterpfade auf die A4 Richtung Printenstadt gebracht, man mache das Navi an und gebe ein: Autobahn VERMEIDEN.
Und schon wird man über wunderschöne Landstrassen Richtung Domstadt geführt, fährt nach 30 KM über den Decksteiner Weiher und landet auf der Zülpicherstr! Einfach Herrlich!
Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt: man mache zu Hause ein Grolsch aus der Dose auf und stosse auf Herrn Tritin an!
Es gibt Sachen, die kann man nicht kaufen!
Montag, 15. Juni 2009
Montag, 23. März 2009
Bespritzt
Im Büroalltag ist es besonders wichtig, sich vor der Auswahl des Mittagessens bewusst zu sein, welche Risiken das potentielle Mahl birgt. Spaghetti Bolognese oder rote Beete im Salat hinterlassen häufig rote Spritzpunkte auf hellen Kleidungsstücken. Es gibt mehrere Möglichkeiten mit solchen Mahlzeiten umzugehen: 1. ich esse nur noch helles Essen, 2. ich trage nur noch dunkle Kleidung, 3. ich hänge mir beim Essen einen Schlabberlatz um, 4. ich esse langsam und bedächtig oder 5. ich trage glücklicherweise eine Weste, ein Jacket oder eine große Kette und kann Flecken verdecken.Sonntag, 15. Februar 2009
Extrem-Sofa-Shopping
Wir haben grob geschätzt auf 1000 Sofas Probe gesessen, haben 4000 Preisschilder umgedreht, sind 40 km rumgeschlendert und lagen bei der Erfüllung unserer Wünsche immer über unserem Budget!
Nun heißt es, Wünsche neu definieren, noch ein Gehalt einkalkulieren und noch mehr Freizeit investieren. Und bloß nicht nochmal so frustrieren.
Donnerstag, 22. Januar 2009
Für alles andere gibt es $&%§Card
arbeiten... Ein Monatsgehalt
- In einer Besprechung von erfahrenen Angestellten einer anderen Abteilung wegen NICHTWISSEN runtergeputzt sowie geteert und gefedert zu werden... Bonus
- In einer Besprechung von erfahrenen Angestellten einer anderen Abteikung wegen NICHTWISSEN gerechtfertigt runtergeputzt sowie geteert und gefedert zu werden... Unbezahlbar
Die Chef-Etage
Mein keiner Chef ist jetzt mein großer Chef... bis Ende Februar.
Mein kleiner Chef ist ab Februar ein Berater... bis Ende Juni.
Mein kleiner Chef ist ab Juli ???
Ich bin verwirrt... .
Also alles wie gehabt
Montag, 15. Dezember 2008
Wirtschaftskrise
Schade, dass das nicht auf meinem Mist gewachsen ist :-) Aber ich wollte Euch dennoch diese erleuchtende Erklärung für die KRISE nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen:
Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft -hauptsächlich alkoholkranke Hartz IV Empfänger- auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.
Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit massiv ihren Umsatz.
Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.
Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die
Abkürzungen dieser Produkte bedeutet oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werde diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.
Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk
Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen.
Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz IV Empfänger ihre
Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.
Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen
gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.
Ähnlichkeiten mit eventuell wahren Gegebenheiten sind zufällig und
keineswegs beabsichtigt....
Aber so oder so ähnlich muß es wohl gewesen sein!!!!
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Zeichen und Wunder 2
Lieber Langweiler,
MEIN Windows ist noch besser. Es kennt mich. Es weiss einfach über mich, meinem Leben und mein Gemütszustand bescheid.
Und hier ist der Beweis:

In diesem Sinne: ein erholsames Wochenende wünsche ich euch!
Dienstag, 9. Dezember 2008
Fazit
Zuviel körperliche und mentale Anstrengung nach einer langen Stress- und Schmerzphase bringt nicht die gewünschte Erholung sondern weitere körperliche Erschöpfung und Frustration. Wahrscheinlich hätte ich lieber Urlaub auf Balkonien machen sollen. Aber bei mir muss ja alles Schlag auf Schlag kommen, das leidige Thema mit der Geduld. Andereseits wusste ich nicht, dass mich Bewältigungsprozesse, weitere Schmerzen und Erschöpfung und dadurch auch noch Heimweh erwarten. Ja, man lernt nie aus. Als ich begriffen habe, dass ich irgendwie nicht mehr die selbe wie vor drei Jahren bin
Geschafft ist geschafft, Tick in the box. Das Jahr 2009 darf meinetwegen endlich ruhig werden. Einfach Geld verdienen, gegen die Rezession konsumieren und leben
Montag, 1. Dezember 2008
Nutten auf Crack
Ich werde also zurzeit vom Campus-Radio geweckt und heute morgen hat wohl eine Nutte auf Crack das Programm gestaltet. Das Radio
Zusätzlich zu diesem Schock muss ich jetzt auch noch mit meinem Kurzschluß im Kopf klar kommen. Denn seit heute morgen habe ich einen Ohrwurm...
Weiß der Geier oder weiß er's nicht, ganz egal, ich liebe dich
Ich hasse
