Donnerstag, 31. Januar 2008

runter wie Öl

Nach einer Reihe derber Rückschläge bin ich nun stolz der Fun-Gemeinschaft dieses Zitat aus meiner morgendlichen Post zu verkünden:
"Sie haben uns davon überzeugt, dass Sie eine hochgradig interessante und qualifizierte Bewerberin für die ausgeschriebene Stelle sind!"
Aber die Freude währt nicht lange, da ich in zwei Wochen zum AC in Ffm antanzen soll. Naja, dann gibts wenigstens wieder was zu posten:-)

Mittwoch, 30. Januar 2008

Fun-arbeiten: Telefongespräche in einem Diensleistungsunternehmen

Telefon klingelt.

(B - Brasilianerin, K - Kunde mMh)

B: Betrieb-Autovermietung, mein Name ist Brasilianerin, was darf ich für Sie tun?
K: Ei, will Auto.
B: Welche Fahrzeugklasse wünschen Sie?
K: Will R8!
B: Wir vermieten keine festen Fahrzeuge, nur Fahrzeugklassen. Wenn Sie eine Fahrzeugklasse reservieren, werden wir Ihnen diese zur Verfügung stellen, wir können aber keine festen Fahrzeuge reservieren. Von wann bis wann wünschen Sie ein Fahrzeug?
K: Heute. Montag abgeben. Will R8.
B: Wie ich Ihnen erklärt habe, wir können kein festen Fahrzeuge reservieren, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie ein Fahrzeug dieser Klasse bekommen werden.
K: Will R8!

K legt auf.



15 min später. Telefon klingelt. Arbeitskollegin der Brasilianerin geht dran.

(AK - Arbeitskollegin, K - Kunde oMh)

AK: Betrieb-Autovermietung, mein Name ist AK, was darf ich für Sie tun?
K: Kann man bei Ihnen ein Auto mieten?
AK: Ja, Sie haben bei einer Autovermietung angerufen, Sie können bei uns Autos mieten. (ohne zu lachen, sehr bewundernswert). Um welche Fahrzeugklasse soll es sich handeln?
K: Die kleinste, die Sie haben. Aber ich möchte leasen.
AK: Bei uns können Sie kein Auto leasen, nur mieten. Wie lange soll die Anmietung sein?
K: Ich möchte aber leasen. Wo kann man Autos leasen, wenn nicht bei Ihnen?
AK: Sie können in einem beliebigen Autohaus gehen und dort Autos leasen.
K: Wirklich? Das geht?
AK: Ja.
K: Und was würde es kosten, wenn ich bei Ihnen für ein Jahr ein Auto miete.

AK rechnet und nennt der horrenden Preis.

K: Aha. Schön. Und was würde es kosten, wenn ich dieses Auto bei Ihnen lease?

AK lacht leise, ich sitze daneben und lache mich tot.


Ich hab schon wieder was, oder...

Heute kommts aber wirklich mal dicke!!!
Gerade eben erreichte mich folgende e-post, die im Auftrag einer großen schwedischen Möbelhauskette verschickt wurde und auf meine Bewerbung vom Nov. letzten Jahres bezug nimmt:

Guten Tag Ex-Inselaffenbeobachter,

Sie wollen sich bei **** auch beruflich einrichten? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

Bei und zählt der Einzelne. Daher nehmen wir uns Zeit, die Dinge sorgfältig zu prüfen. Schließlich wollen wir, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.
Wir bitten noch etwas um Ihre Geduld. Unser Tipp: Werfen Sie einfach einen Blick in den **** Katalog. Da vergeht die Zeit wie im Flug.

Freundliche Grüße


... Neeeeeeeeeeeeeeeeee iss klar ne!!!!

Nach der Lektüre dieser e-post und dem Ergebnis meiner morgentlichen Jobsuche möchte ich an dieser Stelle gerne kurz aus Terry Pratchetts Buch "Einfach göttlich" zitieren (und da ich Lust darauf habe und mich von meinem nicht funktionierende Diplomarbeitskorrekturterm ablenken möchte, tue ich das auch!). ... Moment noch ich muss noch nach der Stelle suchen! Ganz so freakich, dass ich die Stelle auswendig könnte bin ich nun auch nicht!!!

Zum Zusammenhang: Es geht um die drei großen philosophischen Hauptrichtungen auf der Scheibenwelt. Es spricht Urn, der Neffe und Schüler des blinden Philosophen Diaktylos (mit der Laterne).

"Da wären die Xenoisten" sagte der Neffe prompt. "Sie vertreten den Standpunkt, die Welt sei sehr komplex und zum größen Teil vom Zufallbestimmt. Die Ibidianer hingegen sind der Meinung, dass die Welt im Grunde genommen sehr einfach ist und einigen fundamentalen Regeln gehorcht."
"Und dann gibt es noch mich." Didaktylos zog eine Schriftrolle aus dem Regal.
"Der Meister hält die Welt für komisch", sagte Urn.
"Und er ist davon überzeugt, dass es auf ihr nicht genug zu trinken gibt", fügte Didaktylos hinzu.

Quelle: Einfach göttlich, S.182f, Terry Pratchett, 2003, München

In diesem Sinne!!! Denkt mal drüber nach!

Ich wusste es schon immer...


... bei in München regeln man Sachen anders (bitte auf das Bild klicken!!!)

Dienstag, 29. Januar 2008

Für die Statistikerin zum Ablenken

Mich als Familienbeauftragten dieser Gruppe bewegt folgende Frage: Wenn 20% aller Babys vertauscht werden (Quelle: N aus F) und 10% aller Kinder Kukuckskinder sind (Quelle: Hart aber fair, igendwann mal), wie groß ist dann die Chance, dass die Familienväter auch die wirklichen Väter sind? Bzw. sollte man demnächst nach einem heimlichen und dann negativen Vaterschaftstest direkt auch einen heimlichen Mutterschaftstest machen bevor man sich aufregt? Erbitte Antwort.

Geschichten des Alltags

Heute: Der Gebrauch von Zahnseide.
Vor diesem soll hier gewarnt werden. Gestern riss diese nämlich und blieb in meiner Zahnlücke hängen. Das Druckgefühl auf die beiden der Zahnlücke anliegenden Zähne blieb trotz Einsatz von noch mehr Zahnseide, eines Zahnstochers, einer Schere und einer Zange auch über die Nacht hinweg erhalten. Wobei mir bis jetzt nicht klar ist, ob dieses Gefühl wegen der Zahnseide oder der Werkzeuge weiterhin besteht. Egal: Kennt jemand einen in der Nähe befindlichen guten Zahnarzt? Werde mich morgen mal dahin begeben, sollte das Druckgefühl bis dahin nicht verschwunden sein. Besten Dank

Fun-Verb: ehrenrunden

OK, hab wieder eins, aber das ist vorerst das letzte für diese Woche ;)

ich ehrenrunde
du ehrenrundest
er/sie ehrenrundet
wir ehrenrunden
ihr ehrenrundet
sie ehrenrunden

Beispiel: Um einem Fach wie FiWi oder Statistik seinen Respekt zu bekunden, ehrenrundete die Fun-Gemeinschaft.

Montag, 28. Januar 2008

Fun-Verb: paniken

ich panike
du panikst
er/sie/es panikt
wir paniken
ihr panikt
sie paniken

Beispiel: Akasha panikt, weil sie zuviel faulpelzt und computert obwohl sie in bereits 10 Tagen Klausur schreibt.

Samstag, 26. Januar 2008

AC Teil II

Auch dies gehört wohl nun zu unserem neuen Lebensabschnitt hinzu: Die berühmt berüchtigten Assessment Center. Gerne hier mein Erfahrungsbericht bei der BZgA am gestrigen Tag:

1. Anreise bis 10Uhr (wobei ich feststellen musste, dass ich definitiv die kürzeste Anreise von allen hatte. Die meisten meiner "24 Konkurrenten" kamen aus Berlin - aha)

2. Was sollte uns erwarten?: Sechs lustige Spielchen, die alle eigentlich nur zeigen sollten, ob wir es vor einer Gruppe hinbekommen zu sprechen und natürlich was Sinnvolles erzählen.

3. Nach der ersten Vorstellungsrunde mit den wohl unvermeidlichen Stärken/Schwächen-Fragen war klar: Hier ist geballte Kompetenz am Start und und es wird schwer...allerdings waren auch alle unglaublich nett und interessant

4. Rollenspiel: Einer muss vor die ganze Gruppe und so tun als wäre er bereits der kompetente Ausstellungsbetreuer und begrüße gerade eine Gruppe 16Jähriger Schüler in der Ausstellung...Der Rest vom Trupp musste natürlich so gut als möglich so tun als sei man 16 und hätte jede Menge blöde Fragen gleich zu Beginn. Da stand ich also und hatte nervige Zwischenfragen: Zum Beispiel ob ich einen Freund hätte und ob die Ausstellung um Rassismus ginge und ob wirklich alle mitmachen müssten....

5. Mittagessen: Nicht genießare, klumpige Suppe aus dem Krankenhauscatering nebenan und einige besser schmeckende, belegte Brötchen

6. Fragengewitter: Alle sitzen brav im Kreis und müssen abwechselnd mehr oder minder intelligente Fragen spontan beantworten. Ich hatte da zum Beispiel: Was ist für mich Teamwork und warum arbeitet die Ausstellung vor Ort mit Kooperationspartnern zusammen?! Und ich hatte noch Glück

7. und nun, mal wieder alle nach einander hoch auf die Bühne und innerhalb von 2Minuten einen vorgegebenen Begriff erklären. Ich kann Euch sagen, bei dem Begriff Kastration hätte ich kapituliert..Meiner war Macho.

8. So zum Schluss noch: Warum ich und kein anderer?! Keine einfache Frage, bei unglaublich vielen guten Leuten.

Ausblick: Entschieden wird bis Donnerstag und sie nehmen nur ca. 15 von uns. Wobei die Jungs klar im Vorteil sind, weil weniger am Start waren und die Organisatoren gerne immer gleich viele Jungs und Mädels rekrutieren....also ich wüsste allerhöchstens vier von uns allen, die ich nicht nehmen würde.

Wenns klappt wäre super, weil es so aussieht, als könnte man mit all den Leuten jede Menge Spaß haben, weil die Vorbereitung erstklassig ist und last but not least, weil die Bezahlung so gar nicht schlecht ist (Konditionen gerne auf persönliche Anfrage:-)

Selbstkritik/Einschätzung: Ich denke, dass ich mich gar nicht so schlecht verkauft habe. Zumindest habe ich mir keine offensichtlichen Fehler geleistet. Klar hätte es noch besser laufen können. Hinterher fallen einem natürlich 1000 Sachen ein, aber für mein erstes AC war es gut, denk ich....Außer, dass ich so aufgeregt war, dass mir zwischendurch einige vorher gedachte Sachen einfach nicht mehr einfallen wollten, sobald ich auf der Bühne stand.
Ich hoffe ich bin drin...also Daumen drücken bis Donnerstag

Fun-Verb: papern

ich paper
du paperst
er/sie/es papert
wir papern
ihr papert
sie papern

Beispiel: Zur vorbereitung seiner konferenz muss langweiler jetzt auch am wochenende papern.

Gute Nacht Geschichte

Heute Nacht hörte ich in der Einschlummerphase einen Schrei durch das offenen Fenster ertönen, was nicht sonderlich selten in der Straße meines Freundes vorkommt. Doch wurde ich darauf hingewiesen, dass dieser Laut an mich gerichtet war und die neben-mir-liegende Person schrie nur ein gröllendes "Schnaaauuuze!" zurück, in Anlehung an Akasha's Drang beim sommerlichen Besuch der britischen Hauptstadt. Daraufhin hörte man nur ein lautes Kichern der - wahrscheinlich unter Alkoholeinfluss stehenden - schabernack-treibenden Runde.
Eben durfte ich dann durch eine Nachricht über den gängigen modernen Kommunikationsweg erfahren, dass die Weckrufe doch wirklich mir gegolten haben, dankeschöööön!

Donnerstag, 24. Januar 2008

Fun-Verb: voxen

ich voxe
du voxt
er/sie/es voxt
wir voxen
ihr voxt
sie voxen

Beispiel: Im Falle einer unfreiwilligen Arbeitslosigkeit kann man sich durch tägliches voxen wunderbar die Zeit vertreiben.

Mittwoch, 23. Januar 2008

FUN-Verben: sich vorerholen (seines Zeichens ein reflexives Verb)

ich voerhole
du vorerholst
er vorerholt
wir vorerholen
ihr vorerholt
sie vorerholen

Auf die derzeit mir häufig gestellte Frage, was ich denn nach meiner Diplomarbeit bisher so getan hätte und was ich bis Mallorca tue, kan ich nun sagen: Ich vor-erhole mich! Auf vollgepackte fünf sechs Monate!!!

Fun-Verb: maulwurfen

ich maulwurfe
du maulwurfst
er/sie/es maulwurft
wir maulwurfen
ihr maulwurft
sie maulwurfen

Beispiel: Akasha setzt sich in die Übung ihres Freundes zwischen die Studenten, belauscht deren Lästereien und schüttelt bei blöden Fragen besagter Studenten den Kopf und lacht leise. Akasha maulwurft und demobilisiert.

Montag, 21. Januar 2008

Kino am Sonntag?!

Was gibts es Schöneres als sich an einem verkaterten Sonntag einen Horrorstreifen auf großer Leinwand anzusehen?! Gestern zog nämlich Der Nebel über der Domstadt auf, ein Nebel mit etwas Schrecklichem drin...
Der Film war richtig fies, er hatte nicht so viele Erschreckungsmomente aber dafür ecklige Metzelstellen, Psycho-Stress und ein überraschendes Ende mit sehr schalem Beigeschmack.

Nervenaufreibend war aber leider auch das Sonntags-Publikum im Kino selber: rechts hinter uns eine Fraktion, die erstmal 10 Minuten zu spät kommt (wahrscheinlich standen sie auch lange in der Schlange zur Kasse) und dann auch noch ständig quatscht, links hinter uns eine Fraktion, die erstmal 10 Minuten zu spät kommt (wahrscheinlich standen sie auch lange in der Schlange zur Kasse) und dann auch noch mehrmals telefoniert während der Film läuft und last but not least irgendwo weit hinter uns eine Fraktion, die ständig Kommentare abgeben musste und irgendwann von einem anderen genervten Zuschauer zur Strecke gebracht wurde.

Gelernt habe ich aus dem Besuch, dass Stephen King echt krank ist und nicht mehr sonntags ins Kino zu gehen. Prinzipiell werde ich aber sehr gerne wieder öfter ins Kino gehen, denn wirklich witzig war es, als (im Film) die überaus nervige und irre Apokalypse-Prophetin, die alle Menschen im Namen Gottes aufhetzte und ständig das Alte Testament zitierte, von einem der "Guten" einfach abgeknallt wurde und das ganze Kino laut klatschte.

Ach ja, mit dem Auto werde ich auch nicht mehr ins Kino fahren, denn was gibt es Grusligeres als sein Auto nach einem Horrorfilm in diesen besch... Mediapark Tiefgaragen nicht mehr wieder zu finden während langsam alle Lichter ausgehen...

Sonntag, 20. Januar 2008

Mensa für Fortgeschrittene


Eine kleine Kunst im Laufe des Studiums ist, nach meiner Ansicht, sehr oft in der Mensa zu essen ohne den Humor zu verlieren.

Die Mensa in der Domstadt ist zugegebenermaßen nicht schlecht und geniesst einen guten Ruf. Aber manchmal kriegt man schon Gerichte, Salate und Nachtische serviert, die nicht unbedingt genießbar sind. Soße mit Salat oder irgendwelche suspekte Puddinge sind zwei Beispiele.

Aber, man darf den Humor dabei nicht verlieren, wie Ex-Inselaffenbeobachter (mit freundlicher Unterstützung von die nach pepperoni schmeckt, parmensa_mit_schinken und der Brasilianerin) hier beispielhaft gezeigt hat!

Freitag, 18. Januar 2008

Assessment-Center Fun

Akashas "Lieblingsquelle" beschreibt ein AC wie folgt:

"Ein Assessment-Center in Form eines betrieblichen Auswahlverfahrens oder auch Personalauswahlverfahrens ist ein aufwändiges Verfahren, in dem mehrere Beobachter (Vertreter der Fachabteilung, Personalabteilung, Psychologen, externe Berater u. a.) einen bzw. mehrere (unternehmensinterne oder -externe) Kandidaten anhand von Verhaltensausprägungen beobachten, beschreiben, beurteilen und einschätzen, um auf der Basis eines zugrunde liegenden Anforderungsprofils deren Eignung für eine konkrete Aufgabe bzw. Stelle zu bewerten."

... Ein wundervoller Satz wie ich finde. So schön lang, zwei "Beziehungsweise" und mal ganz abgesehn davon war ich schon immer der Meinung, dass Sätze ohne Klammern und min. 25tsd. Kommata der Satzstatus aberkannt werden muss.

Aber egal! Zurück zum Thema! Gestern war ich auf einem AC bei einer großen deutschen in Stuttgart ansessigen GmbH die u.a. im Bereich Fahrzeugtechnik tätig ist, aber auch jedem Baumarktgänger und Küchen-Elektrozubehörkäufer bekannt ist. Im Folgenden möchte ich kurz die Chronologie dieses Ereignisses beschreiben und dann auf meine eigenen - ganz subjektiven - Eindrücke eingehen. (UHUUUU ... Ein Unisatz!)

  • 04:20 nach ca. 2,5 - 3 Std. Schlaf aufstehn!
  • 05:14 S-Bahn zum Bahnhof
  • 05:54 ICE nach Stuttgart
  • 06:15 Feststellen, dass ich nicht in den Sitzen der DB schlafen kann
  • 06:25 Mentale Notiz: Ruhezone bedeutet, dass man am Handy nicht schreit sondern nur in minimal erhöhter aber immer noch subjektive normaler Lautstärke spricht
  • 07:15 - 8:0o Selbstpräsi und Fallstudie zu Ende vorbereiten => JA ich bin faul und mache immer alles auf den letzten drücker, GUT erkannt!
  • 08:12 - 9:00 Zeit am Stuttgarter Bahnhof tot schlagen, da aus Sicherheitsgründen eine Stunde und 15 Min. früher angereist (man weiß ja nie bei der DB ... alles schon erlebt!)
  • 9:35 nach S-BAHN fahrt im Urlaubs/Feiertags Hotel ankommen
  • 9:45 es geht los
  • In den nächsten 6 Std. folgen:
    • Vortrag
    • Präsi in 6er Gruppe
    • Mittagessen
    • Vortrag
    • Gruppendiskussion
    • Schlussansprache: IHR SEID ALLE SUPER
  • ca. 17:00-20:30 Rückfahr in überfüllter S-BAHN, ICE und Straßenbahn.
Jetzt zu den subjektiven Eindrücken und Erfahrungen.
  1. VOLL! Es waren 70 Leute da! 70! Wie ich beim Mittagessen (Lachs, Bandnudeln (klein geschnitten) und Gemüse des Tages => Gruß an Parmesan_mit_Schinken) erfahren habe findet das ganze alle zwei Wochen statt und es werden nur die besten 25% der Bewerber eingeladen. Im Jahr macht das 1820 Bewerber auf ACs und das ganze mal vier ergibt die gesamt Bewerberzahl nur für das Trainee Programm!
  2. Chancen den Job nach 2-3 weitern Bewerbungsesprächen zubekommen = 3,8%, aber nur wenn man bereits beim AC war sonst liegen die chancen bei 0,96 Prozent, da im Jahr 70 Trainees eingestellt werden.
  3. Ich werde von mal zu mal besser beim Selbstpräsentieren, kann es aber immer noch nicht mit Marketing Studentinnen aufnehmen.
  4. Bei Gruppen Dikussionen verspüre ich immer noch nicht den Drang die andern Teilnehmer in Grund und Boden zu reden und ihre Vorschläge schlecht zu reden ... Mist!
  5. Ich bin ein atypischer BWLer was sich unteranderem dadurch ausdrückt, dass ich den mit am Tisch sitzenden Personalern nicht nochmal meine Selbstpräsentation vortrage!
  6. Ich glaube ich habe den Begriff bzw. das Adjektive flexibel bisher immer Falsch definiert. Ich bin jedenfalls nicht bereit für 2 Jahre alle 4-6 Monate umzuziehen und das immer in kleine Käffer am A.., Verzeihung, am Ende der Welt.
So, mit dem Fazit wird es jetzt schwer... . Ich weiß keins... oder doch! Also ich denke ich kann sagen, dass ich mich schon im vergleich zum AC bei Mutter B. verbessert habe, finde es aber immer noch eine nur bedingt geeignete Form der Bewerber Auswahl.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Fun-verben: zerkratzen

ich zerkratze
du zerkratzest
er/sie/es zerkratze
wir zerkratzen
ihr zerkratzten
sie verkratzen

Beispielsatz: Brasilianerin wurde heute von einem bösen rot-weißen Pöller überrascht, der fieserweise sich neben einem geparkten motorisierten Fortbewegungsmittel einfach so hingestellt hatte und zerkratze an ihrem ersten Arbeitstag die Beifahrertür (im folgenden nur bft genannt) eines einem US-amerikanischen Konzerns zugehörigen motorisierten Fortbewegungsmittel.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Die Hessen...

Gelegentlich schaue ich in den Hitler-Blog der taz. Heute habe ich dieses Propaganda-Video der hessischen NPD entdeckt.

Oh Mann, wie dumm müssen Menschen sein, die zu wählen?!

Fun-Begriffe: Vorfreude

"Die Vorfreude ist eine Emotion, die durch die Erwartung eines künftigen, positiven Ereignisses gekennzeichnet ist. Sie wird durch das Eintreffen dieses Ereignisses beendet. Die Vorfreude geht sowohl semantisch als auch zeitlich der Freude voran.

Tritt das erwartete Ereignis nicht ein, ist die dadurch hervorgerufene emotionale Reaktion zumeist Enttäuschung.

Forscher der University of California in Irvine haben empirisch belegt, dass Vorfreude den Endorphin-Spiegel erhöht und Stressgefühle vermindert." (aus der Lieblingsquelle)

Beispielsatz: Die Vorfreude auf eine Zeit ohne Klausuren ist Akashas größte Endorphin-Quelle - neben der Zeit mit ihren Freunden, ihrem Freund und leckerem Essen.

Dienstag, 15. Januar 2008

Sie haben Post!

Das Öffnen meines Briefkastens bereitete mir (schon) heute so einige Überraschungen! Mit einem überschwenglichen Grinsen und dem freudigen Glitzern in den Augen entdeckte ich - neben einer dringend benötigten Buchsendung für die DA - zwei dem morgigen Anlass entsprechende Briefe! Natürlich ungetastet aber in völliger Glückseligkeit hopste ich die Treppenstufen in meine Wohnung zurück! jetzt liegen diese Dinge neben mir, schweren Herzens noch ungeöffnet, ich halte durch bis morgen, hoffentlich ;-)

PS. Ich liebe Geburtstage...

Montag, 14. Januar 2008

Fun-Verb: faulpelzen

kann ich auch ;-)

ich faulpelze
du faulpelzst
er oder sie faulpelzt

wir alle faulpelzen
ihr faulpelzt sowieso
sie insbesondere die fun-blogger faulpelzen

Beispiel"satz":
alle am faulpelzen außer die brasilianerin (ab morgen)

Fun-Verb: Computern

ich computere
du computerst
er, sie, es computern

wir computern
ihr computert
sie computern

Allgemeinere künstlerische Kunstform des Verbs ehrensenfen, seines Zeichen Kunstform des Verbs drücken

Beispielsatz: Ex-Inselaffenbeobachter und parmesan_mit_schinken computern gerade.

Fun-Verb: ehrensenfen

Ich ehrensenfe
Du ehrensenfst
Er/Sie/Es ehrensenft

Wir ehrensenfen
Ihr ehrensenft
Sie ehrensenfen

Kunstform des Drückens

Wut und Hoffnung - Eine Anfeidung gegen das System

Es ist wirklich schade, dass die Qualität der Lehre stets von den Lehrenden abhängt, denn gute Lehre entsteht durch das Zusammenspiel von Können und Motivation des Lehrenden.
Über das Können und/oder Nicht-Können der Lehrenden an sich möchte ich mich hier ungern äußern; es würde den Rahmen sprengen. Ich treffe eine groteske und sehr gewagte Annahme: der Lehrende an sich lehrt, weil er sein Handwerk versteht; der Lehrende an sich wurde ausgewählt zu lehren, weil er viel Ahnung hat von dem was er vermitteln soll; der Lehrende glänzt in seinem Fachbereich.
Von dieser Annahme ausgehend muss noch die Motivation stimmen. Lehrende, die gerne Wissen an mehr oder minder bemittelte Schüler/Studenten weiter tragen; Lehrende, die sich Mühe geben, dass der jeder Schüler/Student auch das -für den Lehrenden- noch so Trivialste versteht; d.h. motivierte Lehrende, haben oft großen Erfolg im Vermitteln der Lehre und erfreuen sich großer Beliebtheit beim Belehrten.

Doch es sind nicht nur Können und Motivation, die die Qualität des Lehrenden ausmachen sollten. Überträgt man Spider Man's Grundsatz (Aus großer Macht folgt große Verantwortung!) auf den einfachen Lehrenden so kann man sagen: Aus einer persönlichen Verpflichtung, hier dem Arbeitsvertrag, folgt persönliche Verantwortung!
Vielleicht ist es naiv zu glauben, dass Jeder, dem Arbeit zugetragen wurde, diese bestmöglich erledigen sollte. Machen mir 50% der Arbeit keinen Spaß, sollte ich vielleicht irgendwann überlegen, ob ich diese Arbeit noch lange machen möchte. Ich weiß, das Leben ist kein Warenhaus, in dem sich jeder Mensch das Schönste bzw. die schönste Arbeit aussuchen kann. Doch könnte man meinen, Menschen, die eine akademische Laufbahn einschlagen, könnten sich hoffentlich gewiss auch eine andere Karriere aussuchen (siehe Annahme oben). Gerade diese Personen sollten sich bewusst sein, dass die Lehre an einer Hochschule zum Job gehört. Ob dem Lehrenden die Lehre Spaß macht oder nicht, sie sollte bestmöglich getan werden. Eine Prostituierte kann sich ihre Kunden und die Tätigkeiten doch oftmals auch nicht aussuchen - trotzdem muss sie ihren Job -welcher Art auch immer- gut machen, oder sie muss mit den Konsequenzen leben. Doch welche Konsequenzen treffen einen schlechten Dozenten - ausser Verwünschungen der betroffenen Studenten?! (Hier treffen wir eine zusätzliche Annahme, dass jeder Mensch gleich ist, egal welchen Beruf er ausübt. Somit ist es kein Problem den polemischen Vergleich eines Hochschul-Dozenten mit einer Prostituierten zu wagen.)

Eigentlich sollte ich meine Zeit damit verbringen, mich auf eine Übung vorzubereiten, doch das muss warten. Denn gerade diese Übung bringt mich auf die Palme. Der überaus motivierte Lehrende hat gerade mal 7 Aufgabenblätter in 14 Semesterwochen mit Übungsaufgaben "gefüllt". Zieht man die Aufgaben zum Grundlagenwissen ab, bleiben 7 Aufgaben als Klausurvorbereitung. Von diesen 7 Aufgaben stammen 2 aus alten Klausuren, deren Lösungen jede gut vorbereitete Studentin bereits seit 3 Semestern vorliegen hat. Bleiben 5 Aufgaben. Leider musste ich soeben feststellen, dass der motivierte Lehrende 2 der 5 Aufgaben auch noch 1 zu 1 aus einem der empfohlenen Lehrbücher kopiert hat. Es verbleiben 3 Aufgaben, aus (noch) unbekannter Quelle.

Das Können für die Klausur kann die Studentin offensichtlich auch ohne Besuch der schlechten Übung erwerben (diese Regel ist und bleibt die wichtigste in einer Hochschule). Aber woher soll sich eine überdurchschnittlich unmotivierte Studentin denn nun ihre Motivation ziehen, wenn nicht einmal die Lehrenden Spaß an dem Stoff haben, den sie in wenigen Wochen prüfen möchten?!? Die Antwort ist leicht: aus Wut und Hoffnung - Wut auf das System und Hoffnung darauf, dass unterdurschnittliche Motivation des Lehrenden zu einem exponentiellen Anstieg des schlechten Gewissens gegenüber der Prüflinge und damit zu einem überdurchschnittlich guten Ergebnis der Klausur führt. Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Fun-Verb: drücken

sich um etw. drücken:

ich drücke mich
du drückst dich
er, sie, es drückt sich

wir drücken uns
ihr drückt euch
sie drücken sich

Beispielsatz: Ex-Inselaffenbeobachter drückt sich bereits seit längere Zeit erfolgreich um seine Diplomarbeit.

Samstag, 12. Januar 2008

Bitte kniet Euch vor den Autoren nieder...

My Peculiar Aristocratic Title is:
Her Most Serene Highness Lady Brasilianerin the Verdant of Bumpstead under Carpet
Get your Peculiar Aristocratic Title



My Peculiar Aristocratic Title is:
His Highness Ex-Inselaffenbeobachter the Bibulous of Yetts O'Muckhart
Get your Peculiar Aristocratic Title



My Peculiar Aristocratic Title is:
Grand Duchess Akasha the Incomplete of Menzies on the Minges
Get your Peculiar Aristocratic Title


Und nachträglich einen Willkommensgruß an unsere neuen Autoren:

My Peculiar Aristocratic Title is:
Baroness Die Nach Peperoni Schmeckt the Clement of Kesslington under Ox
Get your Peculiar Aristocratic Title


My Peculiar Aristocratic Title is:
His Grace Lord Parmesan_mit_schinken the Expensive of Brompton Underfoot
Get your Peculiar Aristocratic Title


My Peculiar Aristocratic Title is:
Baroness N Aus F the Dejected of Wallop upon Deane
Get your Peculiar Aristocratic Title


Die Nacht..

  • ca. 2345 Uhr Bett
  • ca. 2400 Uhr TV aus
  • ca. 2400 Uhr + 1 Minute: Feststellen, dass der Überbewohner vom TV-Klang überdeckt angefangen hat E-Gitarre zu spielen
  • 2413 Uhr: Ende
  • 2415 Uhr: Doch nicht! Jetzt zusätzlich noch Takt mit dem Fuß-Klopfen und versuchter Gesang
  • ...
  • 0112 Uhr: Das letzte mal auf die Uhr geguckt
  • ... Schlafen!
  • 0309 Uhr: Freiwilliger Wachklingel-Versuch der ausgehenden m.k.B. ... im Halbschlaf weggedrückt
  • 0310 Uhr: 2. Versuch m.k.B. ... erfolgreich ... aufstehen ... Tür öffnen ... WEITER SCHLAFEN
  • ... Schlafen!
  • 0842 Uhr: Klopfen an der Tür ... wie abgesprochen mit und für den Gegenpart der WORTuWG drucken... Kopfschmerzen => Aspirin!!!
  • 0850 Uhr versuchen weiter zu schlafen => hat gefunkt
  • 0951 Von geschrei auf der Straße wach werden => Aspirin!!!
  • ca. 1120 Aspirin für m.k.B. kaufen gehn, da Vorrat aufgebraucht

FAZIT: Super Nacht ... leider zum Großteil selbst eingebrockt!

PS: Für u.l.H. (unsere liebe Hessin) : textLEERZEICHENkommaLEERZEICHENtext

Freitag, 11. Januar 2008

So einfach kann alles sein...

Was bringt uns zu mehr "fun-kuchen" als die nötigen wirtschaftlichen Mitteln um sie käuflich zu erwerben?? Nichts.

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob das Leben in Deutschland weiterhin Berg-auf gehen wird, bin ich auf eine wunderbare Waffe gestossen. Die Antwort auf allen Fragen findet man ganz einfach hier.

Bitte schön. Mein Leben ist jetzt anders, besser, sicherer, schöner. In Zeiten der Unsicherheit, ist es einfach schön sich so geborgen und geschüzt zu fühlen, schliesslich weiss man schon ob das Leben gut werden wird...

Funbegriffe: Hass

Hass ist die stärkste Abneigung, die ein Mensch empfinden kann – ein Gefühl absoluter und tiefer Antipathie (aus meiner Lieblingsquelle).

Beispielsatz: Akasha hasst Statistik für Fortgeschrittene I.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Fun-Kuchen ... Beläge, Toppings und Variationen

Was sind eure vorlieben bei Fun-Kuchen? Parmesan, Schinken, Nutella, Obst oder Marmelade? ... Die Rückmeldungen werden bei der Erstellung der nächsten Einkaufsliste für eine sicherlich bald laufende neue Folge "Brunch in der WORTuWG" berücksichtigt.

Nu iss et soweit... !

Dat Blögelschen iss fertisch! Die Idee geisterte schon längere Zeit in der WORTuWG&Co. herum und nu haben wir es endlich mal geschaft (nach durchzechter Nacht)! Sinn und Zweck dieses Blogs ist es, dass der Kuchen - also wir - unsere skurilen, fantastischen, lustigen , spannenden oder erschreckenden Erlebnisse und Beobachtungen des Alltags miteinander teilen können!
Ich wünsche euch und mir VIEL SPASS!