Freitag, 30. März 2012
Ich kann es nicht glauben,
Die Liberalen haben richtig gehandelt, Steuergeld sollte nicht in Hilfspakete für Firmen fließen
Ich glaube, ich muss mich gleich erschießen!
Bang, Bang, Feuer Frei
Sonntag, 6. November 2011
Donnerstag, 22. September 2011
I feel stupid and contagious
Ich hatte mich letztens schon gewundert, als ich irgendwo ein Interview mit Dave Grohl gelesen habe, der sich über sein Lampenfieber bei "Smells like teen spirit" ausließ. Jetzt ist es mir natürlich klar geworden: 20
Montag, 29. August 2011
Sieh an
Lies mich!
Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich einen anderen Industriestaat, der eine noch Baby-feindlichere Umgebung hat als wird in Tschland. Oder Alleinerziehende-feindlicher, ihr könnt es euch aussuchen.
Samstag, 16. Juli 2011
Wie man sich den Urlaub anstrengend macht:-)
wieder zurück in Deutschland, geloben M und S Besserung für den nächsten Urlaub. Die folgenden Beispiele sollen zeigen, wie man ich seinen Urlaub so richtig anstrengend gestalten kann. Liebe Kinder: nicht zur Nachahmung empfohlen!!!
- Nach einer harten Woche mit Pressekonferenz den Flieger morgens um 06:00Uhr besteigen
- In ein Land mit beinahe 40Grad fliegen
- den italienischen Verkehrskollaps unterschätzen
- den Freund entscheiden lassen, wohin die erste Radtour geht (es stellte sich als doch eher anspruchsvolle Tour heraus, die wir aufgrund hereinbrechender Dunkelheit und ein wenig Panik meinerseits ein wenig abändern mussten - ansonsten war sie traumhaft!)
- das Auto in einer italienischen Tiefgarage parken und nicht nach den Öffnungszeiten sehen
- zur besagten Tiefgarage nach einer tollen, aber wiederum anstrengenden Tour und einem kurzen Abstecher in den Gardasee inkl. Radklamotten, zurückzukehren und festzustellen, dass die Tiefgarage bereits geschlossen hat. Schön war die Wasserlache, die sich zu unseren Füßen bildete und der Mond, der über uns aufging. ES MÖGE AN DIESER STELLE HOHN UND SPOTT ÜBER UNS DEUTSCHE TOURISTEN HEREINBRECHEN:-) Die zwei örtlichen Polizisten, denen ich unsere missliche Lage in Deutsch/Englisch/Italienisch/Spanisch versucht habe zu erklären, haben damit jedenfalls nicht gespart - VÖLLIG ZU RECHT!
- sich von echten deutschen Touristen mit Socken in den Sandalen erklären zu lassen, dass es wohl noch einen versteckten Eingang zum Parkhaus gibt - da waren bereits zwei Stunden vergangen, in denen wir uns neue, tolle Badeshorts zugelegt und vergeblich versucht hatten, den Sicherheitsdienst des Parkhauses zu erreichen. --> Wir kamen frei und konnten noch die einstündige Heimreise in unser Hotel antreten
- "zur Entspannung" einen Städtetag in Verona einlegen und bei 35 Grad bis nachts um 00:30Uhr in der Arena die Oper La Traviata verfolgen. (Bei jeder anderen Temperaturlage ein absolutes Muss!) Den dritten Akt hätten wir beinahe verschlafen:-)
- Heimreise: Siehe Punkt 3: den italienischen Verkehrskollaps unterschätzen und dadurch fast seinen Flieger verpassen; trotz großzügiger Zeiplanung habe ich auf dem Weg zum Flughafen in Mailand ein paar Nerven verloren und in der Hektik auch noch meinen nagelneuen Bikini im Mietwagen liegenlassen. Der Check-In für Hamburg hatte auch schon geschlossen - aber jemand hat sich dann doch noch meiner erbarmt und so konnte ich wenigstens zurück nach Deutschland fliegen. Ihr fragt Euch, wo M war?! Das bringt mich zu Punkt 10:
- Getrennte Heimwege antreten: M musste nach München, weshalb ich ihn bereits Stunden zuvor an einer Bushaltestelle Richtung Verona abgesetzt hatte, von wo er aus den Zug nach München bestieg. So konnte er leider meinen spannenden Weg nach Mailand nicht mitverfolgen, durfte dafür aber in einm EC mit defekter Klimaanlage und einem vollem Abteil inkl. ukrainischer Großfamilie den Heimweg antreten. Ich glaube, er hatte auch viel Spaß:-)
So, alles in allem war es ein schöner Urlaub, aber nun wirklich keine Erholung. Jetzt mach ich grad Ferien auf Balkonien und genieße das kühle, norddeutsche Wetter. Wer hätte das gedacht...:-)
Ciao,
Eure Unnerhemdträgerin
Donnerstag, 5. Mai 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Widerlichkeiten im Netz
Dies muss ich einfach mit euch teilen. Schließlich seid ihr erwachsen und müsst nicht geschont werden!
1. Googelt den Begriff "lemon party" und klickt auf den ersten Link.
2. übersetzt das was ihr auf diesem Bild

seht ins Englische, googelt den Begriff und klickt auf den ersten Link.
3. DAS reicht für ein Leben.
Dienstag, 2. November 2010
7 KM...
- 1 Baustelle
- 1 Abgeschlepptes Pannenauto
- 3 Auffahrunfälle
- 1 Std. 12 Min.
- 0 Nerven
Sonntag, 18. April 2010
Abwracken
Samstag, 12. Dezember 2009
Weihnachtsstimmung (-)2.0
dieses Jahr durfte ich in der Vorweihnachtszeit eine mir neue Erfahrung machen und dafür bin ich sehr Dankbar.
Es war mir diese Woche vergönnt einem wunderlichen, mir unverständlichen und angsteinflößendem Zaubertrick als aussenstehender Beobachter beizuwohnen. Es handelt sich dabei um einen Verschwindezauber der besonderen Art, wie ihn selbst Parry Hotter nicht besser hätte durchführen können.
Er heißt "-2" und seine Folgen auf mein berufstägliches Leben sind noch nicht vollständig abzuschätzen. Eins steht jedoch fest: Ich werde das Vergnügen haben mich noch intensiver und andauernder mit dem Zahlendreherprogramm zu beschäftigen, dessen Vorteile der Langweiler bis heute noch nicht verstanden hat.
Cheers Ihr lieben Fun-Küchlerinnen und Fun-Küchler! Hoch die Glühweintassen! Freut Euch des Lebens und lasst Euch gesagt sein: Hoh Hoh Hoh! Es weihnachtet sehr!
Ex.
Samstag, 12. September 2009
Die kleine Geschichte über zehn unverschämte Geldeinheiten...
Nichts ahnend fahre ich Donnerstag meine morgentliche Route am Knast vorbei. Im Radio läuft mein "mitllerweile Autofahr Lieblingssender" ***5 (Ja, ich werde alt und spießig!).
Was müssen meine entzündeten Ohren da hören?!? Die einzige wirklich auf diesem Planeten verbliebende Supermacht verlangt von Touristen 10 Geldeinheiten Einreisegebühr zur Finanzierung der Kosten des Tourismus!?!
Ja, sagt mal, habe ich den in der Uni vollkommen geschlafen? Habe ich vielleicht alles falsch verstanden? Führt Tourismus nicht automatisch zu Mehreinnahmen? Gibt es nicht einen ganzen Wirtschaftszweig (auch innerhalb der Landesgrenzen der Supermacht) der mit Touristen sein Geld verdient? Zahlt dieser Wirtschaftszweig nicht auch Steuern? Kommen diese quasi von den Touristengezahlten Steuern nicht der ganzen Supermacht zugute?
Und da habe ich auch schon wieder den Springendenpunkt: SUPERMACHT
Def. Supermacht: Kann machen was sie will, egal ob es dreist und unverschämt ist, oder ob man damit anderen vor den Kopf stössst!
Kann sie auch! Aber ohne mich! "Tut ihr nicht weh" sagt ihr? Recht habt ihr! Mir aber auch nicht, ganz im Gegenteil! Ich fühl mich besser!
Cheers Ex.-I.
Montag, 13. Juli 2009
Ein Prost auf Herrn Tritin!
heute war mal wieder so ein Tag: man stehe um halb sechs auf (purer Luxus!), fährt zur Arbeit, ist um 7 da, arbeitet bis 18:00 (nochmal Luxus!) und freue sich auf nach Hause kommen...
Man fährt gepflegt auf der A4 Richtung Domstadt, ist auf der Höhe Frechen (also noch ca. 10 min bis man sein zu Hause erreicht hat) und siehe da: eine Vollsperrung!!!
So wars, auf der Höhe Raststätte Frechen (wenigstens das: saubere Toiletten + essen) wird man von der Polizei auf die Raststätte "gedrängt" und hört vom freundlichen Polizisten, die A4 wird bis MINDESTENS 21:30 gesperrt bleiben: schwerer Unfall.
Man beobachte wie 2 Hubschrauben einige 100 meter weiter auf der Autobahn landen, wie (gefühlte) 1000 Polizeiautos mit Sierenen an einem Vorbeifahren und geniesse sein Feierabend-Burger.
Um 20:30 wird man von der Polizei durch irgendwelche Hinterpfade auf die A4 Richtung Printenstadt gebracht, man mache das Navi an und gebe ein: Autobahn VERMEIDEN.
Und schon wird man über wunderschöne Landstrassen Richtung Domstadt geführt, fährt nach 30 KM über den Decksteiner Weiher und landet auf der Zülpicherstr! Einfach Herrlich!
Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt: man mache zu Hause ein Grolsch aus der Dose auf und stosse auf Herrn Tritin an!
Es gibt Sachen, die kann man nicht kaufen!
Freitag, 3. April 2009
Tage wie diese
Probleme wie "mein Eis schmilzt hier draußen weg", "das Gras im Park pickst" oder "der Wind blättert immer meine Buchseiten um".
Uninteressant war für uns alle auch das Problem der Ehefrau meines Kollegen: "wie kippen wir den Sonnenschirm?!"
Wünsche euch allen einen wunderschönen Freitag!
currently playing: Akasha, der Lenz ist da
Mittwoch, 1. April 2009
Dientleistung
Mit anderen Worten: ich trage jetzt Verantwortung für die Teamleistung.
Aber ich fühle mich weiterhin nur wie eine Zwischenhändlerin.
Samstag, 31. Januar 2009
Life is a bitch!
Als ob das sklavenänhliche Job, das ich ausführen darf, nicht sklavig genug wäre. Ab mitte nächster Woche darf ich ihn auch 70 km weit weg ausführen, mindestens doppelt so viel Spritgeld ausgeben und dadurch noch weniger Freizeit (und Geld) haben.
Ich kann kotzen.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Schock!
Donnerstag, 22. Januar 2009
Die Chef-Etage
Mein keiner Chef ist jetzt mein großer Chef... bis Ende Februar.
Mein kleiner Chef ist ab Februar ein Berater... bis Ende Juni.
Mein kleiner Chef ist ab Juli ???
Ich bin verwirrt... .
Also alles wie gehabt
Montag, 22. Dezember 2008
Seit 10:42 Uhr...
Um 10:42 klingelte mein Telefon! Manu Chao störte meine Urlaubsidylle! Eine mir zunächst unbekannte Domstadtnummer wurde angezeigt und als ich abnahm hört ich eine mir nicht ganz unbekannte Stimme fragen welche Datei die richtige sei! 1.2 oder 1.3?
Dieser Anruf alleine ist der Beweis!
1.) Mir steht ein Diensthandy zu.
2.) Mir steht ein Dienstlaptop zu.
3.) Aus 1. und 2. folgt: Mir steht eine Gehaltserhöhung zu.
4.) Die Welt ist verrückt und kann keine eigenständigen entscheidungen mehr treffen ... 1.2 oder 1.3 .... ich glaubs je echt nicht!!!
Montag, 15. Dezember 2008
Wirtschaftskrise
Schade, dass das nicht auf meinem Mist gewachsen ist :-) Aber ich wollte Euch dennoch diese erleuchtende Erklärung für die KRISE nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen:
Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft -hauptsächlich alkoholkranke Hartz IV Empfänger- auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.
Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit massiv ihren Umsatz.
Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.
Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die
Abkürzungen dieser Produkte bedeutet oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werde diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.
Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk
Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen.
Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz IV Empfänger ihre
Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.
Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen
gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.
Ähnlichkeiten mit eventuell wahren Gegebenheiten sind zufällig und
keineswegs beabsichtigt....
Aber so oder so ähnlich muß es wohl gewesen sein!!!!
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Geduld
Da ich nun leider meine gesamte verfügbare Geduld für mich selber aufwenden muss, werde ich meinen Möchtegern-Chef morgen erneut anrufen und hoffentlich eine Antwort auf die Frage erhalten, ob ich ein Opfer von Rezession und Stellenkürzungen geworden bin oder ob ich irgendwann dieses Jahr noch mit einer Auschreibung meiner "Stelle" rechnen kann.
