Samstag, 7. Dezember 2013

Gefunden in der Zeit:

Als sich Jungspunde und Backfische im Lichtspielhaus noch Straßenfeger anschauten, gab es keinen Babo. Es war die Zeit, als Gouvernanten "Sapperlot" sagten und Müßiggänger "Potzblitz". Schwerenöter stiegen noch keck den Fräuleins nach, und Hagestolze mit ihren Schrullen bekamen stets Fracksausen, wenn Ganoven in der Spelunke ein Herrengedeck bestellten. Einen Babo kannte da niemand, weder der Sittenstrolch noch der Pennäler.

Heute, da wird uns ganz blümerant, ist der Babo das Jugendwort des Jahres und der Sittenstrolch ein vom Aussterben bedrohtes Wort. Fürwahr. Das Jungvolk hat uns ganz ohne Remmidemmi eine Depesche zukommen lassen, wonach der Babo aus dem Türkischen stammt und so etwas wie "Boss" oder "Anführer" bedeutet. Wir goutieren das – und zwar in your face, dem Viertplatzierten beim wohlfeilen Jugendwort-Wettstreit. Gediegen, Platz drei.

Beim Nachdenken über Jugendsprech und Aussterben kommen wir hurtig in die Bredouille: Wie lautet eigentlich das politische Wort des Jahres 2013? Veggie-Day, Mütterrente oder Professorenpartei? GroKo, Ströbele, Frau Spinat mit Ei oder die Sendung mit der Maut? Oder, frei nach Fanta 4:

NSU, AfD und NSA;
FDP, SPD und USA,
CDU, Sie kennen mich ja, tatütata?

Nach unserem Gutdünken kann das Polit-Wort 2013 nur "Stinkefinger" heißen. Stinkefinger hätte swag. Wenn swag, Jugendwort 2011, nicht gerade ausgestorben wäre.

Montag, 21. Oktober 2013

X I N G Kontakte

Einige wissen ja vielleicht, dass ich einem anderen Job nicht abgeneigt wäre, was in der Tat ein Grund gewesen ist, mich bei dem oben genannten Netzwerk anzumelden. Jetzt bin ich schon vor geraumer Zeit von einer Unternehmensberatung angeschrieben worden. Folgendes ist der letzte Stand:
Das ist Klasse Herr langweiler, sagen wir um 32.00 im Hotel Name im Lobby-Bereich treffen. Beste Grüße Geschäftsführer der kleinen Beratungsfirma
Ein konspiratives Treffen... muahahahahahahaha

Freitag, 7. Juni 2013

Sonntag, 21. April 2013

Mittwoch, 30. Januar 2013

OMG

Ich will gar nicht in die laufenden Diskussionen zu #aufschrei oder rassismus in kinderbüchern einsteigen, aber ich fühle mich tief begetroffen... von Aussagen wie hier:
Allerdings ist Wildgruber seit 13 Jahren tot - und die betreffende Inszenierung stammt aus dem Jahr 1976. Das bedeutet: Denis Scheck verweist auf eine Theater-Inszenierung, die fast 40 Jahre zurückliegt, um sich heute gegen den Vorwurf des Rassismus zu verwahren.
[Hervorhebungen durch massenmailer]

Sonntag, 9. Dezember 2012

Es weihnachtet sehr ...

... oder auch nicht... ich bin mir nicht sicher ;-)

Dienstag, 2. Oktober 2012

Boreout

Liebe Fun-Kuchengemeinde, ... boah!!! issssssssss mir langweilig!!! Ich brauche dringend Vorschläge zum unauffälligen Zeittotschlagen am Arbeits Langeweileplatz. 1000 Dank!

Donnerstag, 20. September 2012

und das in Schweine-Bonn...



Drogenrazzia in der Bonner Altstadt


Unsere liebe Trauzeugin und frischgebackene Mutter wohnt genau über der Drogen Bar...
Wurde auch mal Zeit, dass da was passiert. Schräg gegenüber liegt eine Grundschule und drum herum wohnen viele junge Familien.

Sonntag, 16. September 2012

Freitag, 24. August 2012

Määäh!

Dienstag, 10. Juli 2012

Ideen für lecker Wohnambiente


Fehlt euch in der Stube auch das Gewisse etwas? Wollt ihr einen leckeren Pfiff in eure vier Wände bringen?
Gemütliches deutsches Ambiente mit: Blutwurst

Ich zitiere vom Vertreiber: "Das Büro für Gestaltung Flachbild betritt neues Terrain und produziert einen wirklichen Leckerbissen. Im Rahmen der 'Passagen - interior design 2005' zeigten wir erstmals der Öffentlichkeit unsere Interpretation von deutscher Gemütlichkeit: den Wurstteppich, eine reizvolle Fusion aus Wurst und Teppich. Wir sagen: "Her mit der Wurst. Lasst uns ein Stück Wohlstand in die Stuben tragen. Denn, Wurst ist zu schön, um nur gegessen zu werden." "

http://wurstteppich.de/ 

Samstag, 23. Juni 2012

Neue Taktik fürs Halbfinale

Ich finde es sollte kein anderes Fussballspiel geben:


Donnerstag, 21. Juni 2012

Empfehlenswerte EM-Lektüre - Auszug

"Die niederländische Nationalmannschaft hat in der Ukraine ein Kinderheim besucht (was sie übrigens wirklich getan hat). 'Es war erschütternd, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in den leeren Augen zu sehen.' Sagte anschließend der fünfjährige Sergej." Gefunden im EM-Blog

Samstag, 9. Juni 2012

What they know about Germans...

Verry funny!

http://www.uberlin.co.uk/what-i-know-about-germans/


Dienstag, 22. Mai 2012

in Aktion...

Freitag, 13. April 2012

Pedra Branca

Liebe Freunde!

ein Bad in einen solchen Wasserfall lässt einen echt neugeboren werden... Sehr zu empfehlen!

GLG aus der Südhalbkugel!